Die Büro- und Marketingabteilung für Handwerksbetriebe.
Angebot raus, bevor du wieder im Auto sitzt.
- Kein Anruf landet auf der Mailbox. Die KI geht rund um die Uhr ans Telefon und nimmt jede Anfrage an.
- Das Angebot ist fertig, bevor du gehst. Beim Kunden ins Tablet gesprochen, vor Ort unterschrieben. Termin, Rechnung und Mahnung folgen von selbst.
- Deine Sichtbarkeit läuft weiter, ohne dein Zutun. Website, Google-Profil und Anzeigen laufen, während du auf der Baustelle stehst — und am Monatsende steht da, welcher Werbe-Euro welche bezahlte Rechnung gebracht hat.
30 Tage Büro kostenlos Ohne Zahlungsdaten Kein Preis pro Kopf 5 bis 20 Mitarbeiter
Was das im Monat ausmacht — bei vier Monteuren
weniger Büroarbeit jeden Monat
was diese Zeit wert ist bei 75 € Verrechnungssatz
Eingaben werden ein gesprochener Satz
Gerechnet für einen Betrieb mit vier Monteuren und 16 Bürostunden im Monat — mit Annahmen, die offen dastehen. Mit deinen Zahlen nachrechnen
Das Büro
Angebot, Auftrag, Termin, Rechnung, Mahnung, Buchhaltung — eine Kette ohne Bruch. Du sprichst den Satz, den du einem Kollegen sagen würdest; Handwerk Champion füllt die Felder und legt dir das Ergebnis zum Prüfen hin.
Die Telefonannahme
Eine KI geht rund um die Uhr ans Telefon, nimmt die Anfrage auf und schlägt einen Termin vor. Kein Anruf landet auf der Mailbox, während du oben auf der Leiter stehst.
Die Werbung
Website, Google-Unternehmensprofil und Anzeigen — eingerichtet und automatisch gesteuert. Am Monatsende steht da, welcher Werbe-Euro welche bezahlte Rechnung gebracht hat.
Beides ist einzeln zu haben, und wer alles will, bucht alles. Keine Bündelrabatte — jedes Modul kostet einzeln, was es wert ist.
Im Einsatz bei
Wie es funktioniert
Arbeit beschreiben. Angebot prüfen. Freigeben.
Sie sagen, was beim Kunden zu tun ist. Handwerk Champion bereitet das Angebot vor. Sie behalten das letzte Wort.
-
Arbeit beschreiben
Sprechen oder tippen Sie, für welchen Kunden Sie welches Material und welche Arbeit brauchen. So, wie Sie es einem Kollegen erklären würden.
-
Angebot prüfen
Sehen Sie nach, ob Kunde, Leistungen, Mengen und Preise stimmen. Was fehlt oder falsch ist, ändern Sie vor der Freigabe.
-
Selbst freigeben
Wenn alles passt, geben Sie das Angebot frei. Danach können Sie es per E-Mail an den Kunden verschicken.
Sie sprechen oder tippen beim Kunden
„Angebot für Frau Berger: Zählerschrank tauschen, zwölf Automaten, ein FI, drei Stunden Montage.“
Sie müssen dafür keine Fachbegriffe aus der Computerwelt lernen.
Das prüfen Sie im Angebot
Angebot für Frau Berger
| Material / Arbeit | Betrag |
|---|---|
| Zählerschrank (Material)1 Stück × 1.200,00 € | 1.200,00 € |
| Automaten12 Stück × 15,00 € | 180,00 € |
| FI-Schutzschalter1 Stück × 75,00 € | 75,00 € |
| Montage3 Stunden × 70,00 € | 210,00 € |
| Summe ohne Umsatzsteuer | 1.665,00 € |
| 19 % Umsatzsteuer im Beispiel | 316,35 € |
| Gesamtbetrag | 1.981,35 € |
Frei gewählte Preise im gekürzten Rechenbeispiel, kein echtes Kundenangebot und keine Preisempfehlung. In Ihrem Angebot gelten Ihre Leistungen, Preise, Zuschläge und die passende Umsatzsteuer. Prüfen Sie auch, ob Material, Anfahrt und Arbeitszeit vollständig sind.
Einmal vorbereiten, dann im Alltag nutzen.
Damit Ihre Angaben zu Ihrem Betrieb passen, müssen Ihre Kunden, Leistungen und Preise hinterlegt sein. Sie können den kostenlosen Probemonat zum Einrichten und Ausprobieren nutzen.
Sie möchten Hilfe beim Start? Gemeinsame Einrichtung besprechen.
Was mache ich bei einem Sonderpreis?
Für einen Rabatt nutzen Sie im Angebot „Nachlass“: als Prozentsatz oder Eurobetrag. Der Nachlass steht dann auf dem Angebot. Dauerhafte Preise pflegen Sie in Ihren Leistungs- und Kundendaten. Das ist eine Aufgabe für den Inhaber oder eine berechtigte Person im Büro.
Ein Preis, den Sie nur in die Beschreibung sprechen oder tippen, ersetzt nicht automatisch Ihre hinterlegten Preise. Prüfen Sie den fertigen Betrag vor der Freigabe.
Was ist, wenn Material oder eine Leistung fehlt?
Ergänzen Sie im Angebotsentwurf über „+ Position“ eine vorhandene Leistung oder einen Artikel. Für Fremdleistungen gibt es eine eigene Positionsart. Noch nicht hinterlegte Artikel oder Leistungen erfassen Sie zuerst mit ihren Preisangaben in Ihrer Artikel- oder Leistungsliste.
Prüfen Sie jede Position auf Bezeichnung, Menge und Preis. Erst wenn alles vollständig ist, geben Sie das Angebot frei.
Die bisherigen 14 Eingaben im Vergleich
Bisher: Beim Kunden Notizen machen und später Kunde, Material und Arbeitszeit ins Angebot übertragen.
- Kunde suchen
- Angebot anlegen
- Anschrift prüfen
- Erste Position im Katalog suchen
- Menge eintragen
- Zweite Position suchen
- Menge eintragen
- Dritte Position suchen
- Menge eintragen
- Montagestunden eintragen
- Anfahrt zufügen
- Aufschlag rechnen
- Gültigkeit setzen
- PDF erzeugen und verschicken
Mit Handwerk Champion: Die Arbeit beim Kunden beschreiben und den vorbereiteten Vorschlag prüfen. Die fachliche Prüfung und Ihre Freigabe bleiben bei Ihnen.
Der Probemonat gilt für Angebote, Termine und Rechnungen. Keine Zahlungsdaten nötig.
Was du wirklich kaufst
Den Abend, den du sonst am Schreibtisch verbringst.
Zwei Stunden, acht Mal im Monat. Nicht für Arbeit am Kunden, sondern fürs Nachtragen dessen, was du längst besprochen hast.
Wenn das Angebot schon beim Kunden entstanden ist und die Rechnung dem Termin von selbst gefolgt ist, bleibt abends nichts mehr zu tun. Der Laptop bleibt zu.
Was uns keiner nachmacht
Handwerk Champion denkt an das, woran du gerade nicht denkst.
Du stehst beim Kunden vor dem Zählerschrank und sprichst das Angebot ins Tablet. Der Preis fühlt sich richtig an — nur liegt er unter der Marge, die du dir selbst gesetzt hast.
Jede andere Software sagt dazu nichts. Sie speichert das Angebot und schweigt. Du erfährst es bei der Nachkalkulation, also nachdem die Arbeit gemacht ist.
Handwerk Champion widerspricht — vor der Freigabe, mit deiner eigenen Zahl statt mit einem Warnsymbol.
Rückfrage vor der Freigabe
Angebot für Frau Berger trotzdem freigeben?
- 11,0 % — unter Ihrer Mindestmarge von 25 % Deckungsbeitrag: 273 € bei 2.480 € netto
- 2 von 6 Positionen ohne Einkaufspreis solange die fehlen, ist der Deckungsbeitrag geschätzt
- Das Angebot hat kein Gültig-bis ohne Frist läuft das Nachfassen ins Leere
Wer trotzdem freigibt, kommt durch — und was offen war, steht im Protokoll.
Gefragt, nicht gesperrt
Ein Meister, der beim Kunden am Tisch nicht freigeben darf, benutzt das System beim nächsten Mal nicht mehr. Handwerk Champion hält den Preis auf, nicht den Menschen.
Der Grund steht dabei
„Bist du sicher?“ beantwortet jeder mit Ja. Deshalb steht in jeder Rückfrage, was fehlt, warum es zählt und wo man es nachträgt.
Und ruhig, wenn nichts fehlt
Eine Warnung, die immer kommt, wird weggeklickt wie ein Cookie-Banner. Ist alles da, sagt Handwerk Champion nichts.
Nichts bleibt liegen
Was einmal untergeht, taucht nie von selbst wieder auf.
Das Angebot, bei dem nie jemand nachgefasst hat. Die fertige Baustelle, die auf eine Abnahme wartet, von der keiner mehr weiß. Die Rechnung, die geschrieben wurde und im Entwurf liegen blieb.
Das ist keine Nachlässigkeit — es ist der Normalfall, wenn niemand eine Liste führt. Handwerk Champion führt sie, ohne dass du sie anlegen musst, und hakt von selbst nach.
Der Chef muss an nichts mehr denken. Er muss nur noch entscheiden.
Jeden Morgen um sieben
Guten Morgen, Martina
- 2 Rechnungen sind überfällig 4.081,70 € — die älteste seit 29 Tagen
- 3 Angebote ohne Antwort Familie Berger seit 11 Tagen — 2. Erinnerung ist raus
- 1 Abnahme wartet Overath, Partnerfirma — seit 21 Tagen
- 1 E-Check wird fällig Bäckerei Sommer — in 14 Tagen
Jede Zeile ist antippbar und führt genau dorthin.
Zwölf Automatiken laufen von selbst
Termin-Erinnerungen an Kunden, Angebots-Nachfassen in drei Stufen, Mahnlauf, Nachbetreuung mit fälligen Prüfungen, Lead-Nachfassen, Posteingang, Morgenlage, offene Aufgaben aufs Handy, das Aufräumen der Spuren geteilter Links nach 90 Tagen, ein wöchentlicher Blick der KI auf Ihre Zahlen, ein täglicher Hinweis im Gespräch mit dem Assistenten und — bei gebuchter Werbung — die Aufsicht über Ihre Werbekosten. Ohne dass jemand sie startet.
„Seit wann“ ist die halbe Information
„3 Angebote offen“ liest man weg. „Das älteste seit 11 Tagen“ nicht. Deshalb steht an jeder Zeile, wie lange sie schon dort steht.
Und still, wenn nichts ansteht
An einem Tag ohne Handlungsbedarf steht dort ein Satz, dass alles läuft. Eine Liste, die immer voll ist, wird nicht gelesen.
Und wenn du Elektrobetrieb bist
Dann liegt hier noch mehr für dich bereit.
Angebot, Termin und Rechnung sind in jedem Gewerk dasselbe — das Büro läuft für Dachdecker, Maler und Sanitär genauso.
Für Elektrobetriebe ist zusätzlich gebaut, was es nur dort gibt: die Unterscheidung zwischen Auftraggeber und Endkunde, die Nachweismappe, das Anlagen-Datenblatt für den Netzbetreiber und der Termin der nächsten Prüfung.
Auftraggeber ≠ Endkunde
Du montierst für eine Partnerfirma, aber die Anlage gehört Familie Berger. Der Auftrag kennt beide: Die Rechnung geht an den einen, die Zufriedenheitsfrage an den anderen.
Die Nachweismappe
Eine Wallbox braucht andere Nachweise als eine Zählerschrank-Erneuerung. Wähl die Arbeiten — die Mappe entsteht daraus, ohne Dubletten.
Anlagen-Datenblatt
Zählernummer, Modulleistung, Speicherkapazität. Einmal erfasst, gilt für jeden Antrag — und vorher sagt die Software, welche Felder der Netzbetreiber noch braucht.
Die nächste Prüfung im Blick
An jeder Anlage steht, wann sie wieder geprüft werden muss. Zehn Wochen vorher schreibt die Software deinem Kunden — und du hast einen Auftrag, an den sonst niemand gedacht hätte.
Unterschrift auf dem Tablet
Das Angebot entsteht beim Kunden und wird dort angenommen — mit dem Finger auf dem Bildschirm. Kein „ich schick es Ihnen zu“, kein Warten auf einen Rückruf, der nie kommt.
Aus der Unterschrift wird der Auftrag, ohne dass jemand etwas abtippt.
Die Marge, bevor du zusagst
Der Preis fühlt sich richtig an — und liegt trotzdem unter dem, was du verdienen wolltest. Gemerkt hast du es bisher nach getaner Arbeit.
Handwerk Champion rechnet mit, während du sprichst und sagt vor der Freigabe: 11 % statt deiner 25 %. Mit deiner Zahl, nicht mit einem Warnsymbol.
Preise
Was du heute für dasselbe bezahlen würdest
Eine halbe Bürokraft, eine Marketing-Agentur, ein Telefonassistent, eine Website: zusammen 2.755 bis 4.970 € im Monat — und die fünf reden nicht miteinander.
Marketingbüro
Anfragen kommen herein
590 €
im Monat · einmalig 2.900 € Einrichtung
Du wirst gefunden, und kein Anruf geht verloren.
Backendbüro
Die Verwaltung läuft von selbst
990 €
im Monat · keine Einrichtungsgebühr
Der Papierkram erledigt sich, während du auf der Baustelle bist.
Ohne Risiko anfangen
Probemonat
30 Tage das ganze Backendbüro
0 €
keine Karte · keine Kündigungsfrist
Danach bleiben deine Daten lesbar und vollständig exportierbar.
Alle Preise netto zzgl. USt. Werbebudget kommt hinzu und wird 1:1 weitergereicht, ohne Aufschlag. Wenn du zwei Leute einstellst, kostet es genau dasselbe.
Anfangen
Wir sehen uns an, wie Kunden dich finden.
Bevor wir über Software reden, schauen wir uns dein Kundenmarketing an: dein Google-Ergebnis, deine Bewertungen neben denen der Betriebe nebenan, und was passiert, wenn dich jemand mittags anruft. Wo sich etwas verbessern lässt, sagen wir dir konkret was — eine Liste zum Abarbeiten, kein Gutachten.
Das dauert 45 Minuten und kostet nichts. Sehen wir nichts, woraus sich kurzfristig etwas machen lässt, sagen wir dir genau das und sagen ab. Sonst liegt binnen 48 Stunden ein Angebot bei dir. Registrieren kannst du dich davon unabhängig jederzeit kostenlos.
Bevor du fragst
Die Einwände, die zählen.
Versteht die Sprachsteuerung wirklich, oder muss ich Kommandos lernen?
Es gibt keine Kommandos. Du sagst den Satz, den du einem Kollegen sagen würdest — „achteinhalb Stunden Overath“ oder „die halbe Rolle bring ich zurück“. Die Software erkennt die Absicht, nicht Stichwörter.
Fehlt etwas, wird gefragt statt geraten: Ohne Mengenangabe kommt eine Rückfrage, keine erfundene Zahl. Beim Geld wird nie geraten — Preise kommen aus deinem Katalog, nie aus dem Diktat.
Was passiert, wenn die Software etwas falsch versteht?
Nichts wird gespeichert, bevor du es freigibst. Jedes Diktat erzeugt zuerst eine Karte, auf der jedes Feld und jede Folge steht — auch die, an die man selbst nicht denkt. Erst dein Fingertipp schreibt.
Und jede Änderung ist nachlesbar: Wer wann was geändert hat, mit altem und neuem Wert, in einem fälschungssicheren Protokoll.
Meine Mitarbeiter sind keine Computerleute.
Deshalb bauen wir es so. Ein Monteur muss genau zwei Dinge können: auf ein Mikrofon tippen und einen Satz sagen. Seine Ansicht enthält nichts anderes.
Und die Software überwacht ihn nicht: Standort nur beim bestätigten Arbeitsbeginn und -ende. Ein Bewegungsprofil gibt es technisch nicht, und das können wir deinem Team schriftlich geben.
Wir haben schon eine Software. Was kostet der Umstieg?
Die Datenübernahme ist enthalten: Kunden, Artikel und Preise kommen aus deinem Export, deine eigenen Regeln stellen wir mit dir zusammen ein. Das ist der aufwendigste Teil der ganzen Einführung und der, der über Erfolg oder Misserfolg entscheidet — er kostet beim Backendbüro nichts extra.
Und du kommst jederzeit wieder heraus: vollständiger Export, ohne Nachfrage und ohne Gebühr.
Wo liegen unsere Daten?
Auf Servern in Deutschland. Jeder Betrieb bekommt eine eigene Datenbank — nicht eine gemeinsame mit einer Kundennummer als Filter. Das ist aufwendiger und der Grund, warum ein Fehler in unserem Code nie Daten zweier Betriebe vermischen kann.
Eine Ausnahme gehört dazu, und wir nennen sie lieber selbst: Das Diktat geht zur Umwandlung in Text an einen Spracherkennungsdienst. Die Aufnahme speichern wir nicht — aus dem Ton wird Text, und der Ton ist danach weg.